Zurück zu dir

Zurück zu dir

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Die stille Kraft des Mannes oder warum Kinder, Vater und Mutter brauchen.

00:00:06: Weißt du woran du merkst dass jemand wirklich wirklich wichtig für dich war?

00:00:10: An dem was plötzlich fehlt an diesen Platz dir eben leer bleibt egal wer sonst noch da ist Wer wirklich zu dir gehört hat.

00:00:19: das merkst Du oft erst wenn er vier.

00:00:22: in unserer heutigen Zeit reden wir inzwischen darüber ob Männer und Frauen die selben Rollen übernehmen sollten Darüber, dass Frauen Männer sein können und Männer Frauen sein wollen.

00:00:35: Aber keiner fragt danach was das Kind dabei verliert.

00:00:39: Und genau das machen wir heute.

00:00:42: Hey!

00:00:43: Hier ist Kerstin.

00:00:44: Schön, dass du da bist bei Back to the Roots.

00:00:48: Zurück zu dir.

00:00:49: Falls du dich fragst bin das eigentlich noch ich?

00:00:53: Dann bist du hier genau richtig.

00:00:55: Du kennst dieses Gefühl, zwischen denen Erwartung anderer und dein eigenen Träumen zu verschwinden?

00:01:01: Du bist nöder vom ständigen Anpassen.

00:01:04: Und willst endlich wieder du selbst sein?

00:01:07: Rektoseruz!

00:01:09: Zurück zu deiner Wahrheit!

00:01:11: Zurückt so dir!

00:01:13: Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen... Bevor wir anfangen solltest du wissen Ich mache diese Folge nicht weil das Thema gerade modern zu sein scheint und in vieler Munde erst.

00:01:26: Ich mache sie, weil es das wichtigste Thema unserer Zeit anspricht – und weinliches Selbstkenne!

00:01:33: Weil ich es auch erlebt habe.

00:01:37: Weißt du die Menschen, die mich am stärksten geprägt haben?

00:01:40: Das waren neben meiner Mutter die Männer in meiner Familie.

00:01:45: Mein Vater und mein großer Bruder.

00:01:48: Sie waren meine erste Heimat Und heute weiß ich auch meine erste große Liebe.

00:01:55: Wenn ich nicht wusste wohin, habe ich zu ihnen geschaut und da war jemand dem ich vertrauen konnte, jemanden der mir die Sicherheit gegeben hat, die gebraucht haben.

00:02:06: Für mich war das normal als wäre es selbstverständlich, als wäre das immer so für jeden Menschen bis es nicht mehr so war!

00:02:16: Und in diesem Moment habe ich zum ersten Mal wirklich verstanden was das wirklich bedeutet hat.

00:02:23: Was mir diese Art von Dasein gegeben hat und sie sehr mich das durch mein Leben getragen hat, ohne dass ich jemals danach fragen musste.

00:02:34: Heute weiß ich auch, daß der größte Wunsch meines Vaters und meines Pudas war eine heile Familie zu haben!

00:02:43: Mit ihrem Beginn hat sich etwas in mir verschoben – die Art wie ich auf Familien schaue, auf Männer, auf Frauen und Rollen.

00:02:52: Auf das was wir Kinder mitgeben und was wir ihnen nehmen ohne es zu merken!

00:02:59: Und deshalb ist das heute keine einfache sachliche Folge sondern es ist einer die mich selbst etwas angeht und auch bewegt vielleicht auch dich.

00:03:11: Es gibt da eine Kraft die keine Bühne braucht Weißt du, viele Männer zeigen ihre Lieben nicht über Worte.

00:03:19: Sie zeigen sie über das was sie tun, über das, was sie aufbauen, was die regeln und was sie möglich machen können?

00:03:27: Ja ich weiß es klingt nach wenig!

00:03:29: Das ist aber oft mehr als alles was man in Worte fassen kann.

00:03:34: Und genau hier liegt das Problem.

00:03:37: Diese Art von Kraft fällt einfach nicht auf.

00:03:40: Sie macht kein Lärm und sie erklärt sich auch nicht und deshalb wird sie auch kaum gesehen.

00:03:47: Komm wahrgenommen, bis man versteht das sie fehlt!

00:03:51: Viele Männer werden deshalb missverstanden als kühl-als emotionslos als vielleicht irgendwie abwesend.

00:03:59: Aber stelle mal vor was hinter dieser Fassade wirklich steckt.

00:04:03: ein Mensch der sehr wohl fühlt aber nie gelernt hat wie man das zeigt ohne dabei das Gefühl zu haben sich selbst zu verlieren.

00:04:12: Und wenn ein Mann sich nicht zeigen kann, Wenn seine Art zu leben nicht erkannt wird.

00:04:18: Dann zieht er sich irgendwann zurück – ganz!

00:04:22: Man hat das Gefühl man verliert ihn ja nicht auf einmal sondern einfach so Stück für Stück.

00:04:29: und das eben spüren auch unsere Kinder.

00:04:32: Sie spülen es bevor sie es wirklich verstehen.

00:04:35: Sie spühlen wann der Vater wirklich da ist und wann er nur körperlich anwesend zu sein scheint, aber innerlich irgendwo ganz weit weggast.

00:04:45: Und jetzt kommt dieser Teil über den kaum jemand offen redet.

00:04:50: Weißt du ein Kind braucht diese zwei Arten von Liebe?

00:04:54: Diese zwei komplett verschiedenen Arten!

00:04:57: Keine gleichartige Ost-Zweirichtungen sondern wirklich beide Arten.

00:05:04: Die Mutter nämlich öffnet dem Kind den Zugang zur eigenen Gefühlswelt zu vertrauen, zur Verbindung und zu sich selbst.

00:05:13: Der Vater öffnet den Kind, den Zugang zur Welt er draußen, zur Klarheit zur Orientierung – und auch zu grenzen!

00:05:23: Und ja Beides ist Liebe Ja Beides is notwendig.

00:05:30: Und ja beides kann das andere nicht ersetzen.

00:05:34: Natürlich können sich diese Rollen verschieben.

00:05:37: Es gibt Peter, die beides tragen.

00:05:40: Mutter, die Beides machen – ja das passiert!

00:05:43: Aber das Hinterlässt auch Spuren.

00:05:46: Ein Vater der präsent aus der da ist wirklich da.

00:05:49: es vermittelt dem Kind etwas dass kein anderer Mensch ersetzen kann Das Gefühl, dass die Welt da draußen sicher isst Dass da jemand den Überblick hat und das nicht alles auf den Schultern des Kindes lastet Auch wenn das Kind dass eigentlich noch nicht versteht.

00:06:10: Und es klingt vielleicht auch abstrakt, also lass es mich konkret machen!

00:06:16: Ein Kind das tatsächlich einen anwesenden Vater erlebt hat, das traut sich mehr Es geht mir Risiken ein, es setzt mehr Grenzen, es weiß wo es steht.

00:06:29: Ein Kind, das das eben nicht erlebt hat sucht ein ganzes Leben lang danach in Beziehungen, in der Arbeit.

00:06:36: In der Art wie es Entscheidungen trifft oder eben auch nicht und das ist kein Vorwurf an irgendwem.

00:06:44: weißt du?

00:06:44: Das ist einfach die Wahrheit wie Prägung funktioniert!

00:06:49: Damit du das verstehst lass uns einmal hinschauen was passiert wenn Rollen verschwimmen.

00:06:55: wir leben gerade in einer ziemlich herausfordernden Zeit in der Rollenklarheit schon fast als rückständig gilt.

00:07:02: Jeder soll alles können, jeder soll alles sein.

00:07:06: Vielleicht auch wie du verstehe ich woher das kommt?

00:07:09: Aber das ist ein ganz anderes Thema.

00:07:12: Weißt Du in unserem Zeitalter sind alte Rollenmuster scheinbar nicht mehr gefragt!

00:07:18: Sie haben angeblich vielen Menschen geschadet oder ihre Entwicklung gestört gehemmt aber da stimmt nicht.

00:07:27: Real ist etwas ganz anderes.

00:07:30: Wenn diese Rollen komplett wegfallen, wenn niemand mehr klar sagt wofür es steht dann verliert die Familie ihre innere Ordnung.

00:07:39: Und das ist eigentlich das Grundlegendste in unserer Gesellschaft!

00:07:44: In unserem Leben!

00:07:46: Mütte übernehmen dann alles, weil niemand anderes da ist.

00:07:50: Männer erleben sich als überflüssig und nicht gebraucht als irgendwie fehl am Platz – in der eigenen Familie.

00:07:59: und mittendrin steht das Kind.

00:08:02: Und dieses Kind spürt, dass die Erwachsenen nicht wirklich klar sind, dass keiner wirklich seinen Platz einnimmt, dass da diese Spannung ist, das Knistern was keiner wirklich ausspricht... ...und dann passiert etwas was die wenigsten auf den Schirm haben.

00:08:19: Das Kind übernimmt!

00:08:21: Es übernimm unbewusst eine Art der Führung Und zwar immer dann, wenn Erwachsene ihre Rollen nicht klar leben können oder wollen.

00:08:30: Es passiert nicht mit Absicht!

00:08:33: Es schleicht sich einfach so ein und es ist auch eine Art Überlebensmuster des Kindes.

00:08:39: Das Kind tröstet plötzlich da diese Mutter die ihre Erschöpfung zeigt unbewusst.

00:08:45: er spürt diese Erschöffung und das Kind passt sich an.

00:08:49: Es versucht den Streit zwischen den Eltern zu entschärfen Es macht sich vielleicht unsichtbar oder besonders brav.

00:08:57: Oder es ist besonders laut, einfach nur um gesehen zu werden.

00:09:02: und im Unterbewussten bewertet sich das Kind selbst als Ursache für die Spannung, für die Erschöpfung der Restanz der Eltern – obwohl es das nie war, obwohl es dass nie sein kann!

00:09:15: Ein Kind ist niemals schuld oder Ursacher für das Problem der Eltern, der Mutter oder des Vaters.

00:09:22: Das Kind rutscht in eine Art innere Rolle, die ihm gar nicht gehört.

00:09:28: Nur damit irgendwie Frieden ist!

00:09:30: Nur damit die Familie irgendwie funktioniert und das erschüttert etwas Grundlegendes.

00:09:37: Das Urvertrauen – das Gefühl ich darf Kind sein Ich muss hier nichts regeln.

00:09:43: Ich kann mich ganz ein Rohr entwickeln.

00:09:47: Dieses verlorene Urvertrauen ist später schwer wieder zurückzuholen Und es zeigt sich im erwachsenen Leben auf viele unterschiedliche Weisen.

00:09:58: In dieser ständigen Selbstverantwortung für alles und jeden, in der Schwierigkeit Hilfen anzunehmen, in dem Gefühl nie wirklich ankommen zu dürfen – in Beziehungen, indem man sich immer wieder zu viel kümmert und dabei eigentlich immer Lehrer wird.

00:10:15: Weißt du das sind keine Charakterschwächen?

00:10:19: Das sind diese Überlebenstrategien aus der Kindheit, die im erwachsenen Leben einfach nicht mehr passen.

00:10:26: Ja was kannst du machen?

00:10:28: Ich gebe dir hier keine Liste mit irgendwelchen Schritten oder Coaching-Tipps – das wäre ja vollkommen falsch!

00:10:34: Aber lass mich dir drei Gedanken um mit dem, mit denen du wirklich etwas in dir bewegen kannst.

00:10:42: Ein erster Genanke ist ganz speziell für Frauen.

00:10:45: Du liebewunderbare Frau Du musst nicht alles tragen Du musst nicht alles wissen.

00:10:52: Du musst auch nicht alles alleine regeln!

00:10:55: Wenn du den Mann an deiner Seite wirklich siehst und liebst, dann gib ihm Raum Verantwortung zu übernehmen.

00:11:03: Und das bedeutet nicht dass du weniger bedeutsam bist.

00:11:08: Das bedeutet Dass ihr beide mehr werdet Dass ihr zusammenwachst.

00:11:14: Und wenn da kein Mann an der Seite ist Dann ist es umso wichtiger, dass du dir ehrlich anschaust.

00:11:21: Was du dir selbst dabei nimmst, wenn du alles allein regelst und was du dann auch noch unbewusst weitergibst!

00:11:30: Ein wichtiger zweiter Gedanke für unsere wundervollen Männer – ihr werdet gebraucht wirklich aber nicht als Versorge, nicht als Problemlöser, als Mensch mit Haltung, als Vater der da ist als gegenüber der bleibt, auch wenn es maschierig ist.

00:11:48: Deine Kinder fragen nicht ob du perfekt bist.

00:11:51: sie fragen ob du da bist, ob du Verantwortung übernützt Ob du auch dann bleibst, wenn es mal unbequem wird.

00:11:59: Der letzte dritte Gedanke der ist so wichtig für alle Menschen Weißt Du Kinder brauchen keine perfekten Eltern?

00:12:08: Sie brauchen Eltern die ihren Platz kennen und ihn einnehmen ganz bewusst Eltern, die dem Kind durch ihr Dasein zeigen, hier bist du sicher.

00:12:19: Hier darfst Du kind sein.

00:12:21: Probleme?

00:12:22: Darum kümmern sich die Großen!

00:12:25: Und wenn du das kannst ist es das Größte was du einem Kind mitgeben kannst.

00:12:32: Schau mal, denk mal an die Menschen in deinem Leben, die dich am stärksten geprägt haben.

00:12:39: Hast du ihnen je gesagt, dass das für dich bedeutet hat?

00:12:44: Wenn ihr selbst Eltern seid, Vater oder Mutter – weißt du, welchen Platz du wirklich einnimmst?

00:12:52: Eine wichtige Frage ist auch was schleppst Du mit dir rum, dass du schon viel zu lange für andere übernommen hast.

00:13:01: Du musst heute keine Antworten haben!

00:13:05: Aber schau mal hin und wenn du das tust wird allein das schon etwas in dir öffnen.

00:13:13: Es lohnt sich, glaub mir Wenn diese Folge heute etwas in dir bewegt hat, dann ist das genau das Richtige für dich.

00:13:23: Meistens berühren uns die Team, indem noch etwas auf uns wartet – etwas, dass von dir gesehen werden will, wahrgenommen werden will….

00:13:32: …etwas, das Wachsen oder sich verändern will.

00:13:38: und wenn du anfangen möchtest, genauer hinzuschauen!

00:13:42: Dann hol dir das Wurzel-Junner.

00:13:44: es ist kostenlos.

00:13:46: Es ist der ehrlichste Einstieg, den ich kenne.

00:13:50: Den Link findest du in der Beschreibung.

00:13:53: Wenn Du schon weißt dass Du tiefer gehen willst Dann ist vielleicht Ich hol mir meine Macht zurück etwas für Dich Mein Miniprodukt Für genau diesen Schritt Klarheit über alter Muster Über das was Du regelst Und wie Du anfängst es abzulegen.

00:14:11: Den Link dazu findest Du ebenfalls in der beschreibung.

00:14:17: Und wenn du weißt, dass du das nicht allein durcharbeiten willst Dann bruch dir dein kostenfreies Klarheitsgespräch mit mir.

00:14:25: Und nein es ist kein Verkaufsgesprich Denn wir schauen gemeinsam wo du gerade stehst Was du gerade brauchst und was dein nächster Schritt sehen kann.

00:14:38: Teile auch diese Folge gern mit jemanden der genau das braucht Mit einer Frau die vielleicht gerade alles regelt der sich fragt, ob er noch gebraucht wird mit jemandem, der seinen Platz wiederfinden will.

00:14:52: Weißt du denn manchmal recht ein einziger Impuls zur richtigen Zeit um etwas in Bewegung zu bringen?

00:15:00: Schön dass Du heute wieder dabei warst und danke das Du Dir diese Zeit genommen hast für Dich!

00:15:07: Das ist viel viel mehr als Du vielleicht denkst.

00:15:11: und Danke dir auch selbst, dass Du den Mut hast wirklichen zu schauen.

00:15:17: Es gibt so viele Menschen, die neu oder anders beginnen.

00:15:22: Du musst wissen du bist nicht allein auf diesen Weg zurück zu dir.

00:15:26: Manchmal brauchst du einfach nur jemanden der schon mal da war wo du jetzt stehst, jemand der dich unterstützt.

00:15:34: und bevor du heute in deinem Tag gehst denke immer daran!

00:15:38: Du bist viel viel großartiger als du es dir im Moment vielleicht selbst vorstellen kannst.

00:15:47: Eine wundervolle Zeit.

00:15:49: Deine Kerstin!

Über diesen Podcast

Zurück zu dir – Der Podcast für innere Kraft, Selbstermächtigung & gelebte Tiefe

Mein Name ist Kerstin – und ich heiße dich herzlich willkommen zu meinem Podcast „Zurück zu dir“.

Ich begleite dich zurück in deine ursprüngliche Ordnung.
In deine innere Kraft. In deine Selbstbestimmung.

Hier findest du ehrliche Impulse, sanfte Rituale und einfache Übungen, die dich erinnern lassen:
Du musst dich nicht neu erfinden – du darfst dich erinnern, wer du wirklich bist.

„Ich hol mir meine Macht zurück“ ist der rote Faden in diesem Podcast.
Es ist mehr als ein Satz. Es ist ein Weg:
Raus aus der Fremdbestimmung – hinein in deine innere Wahrheit.

Ich verbinde europäisches Ahnenwissen mit moderner Resilienzarbeit, energetischer Klarheit und dem tiefen Vertrauen, dass alles Leben heilig ist.

Wenn du dich oft fremdbestimmt fühlst –
Wenn du spürst, dass dir etwas fehlt, das du nicht greifen kannst –
Wenn du innerlich weißt: Es darf leiser, echter, tiefer werden …

… dann bist du hier genau richtig.

„Zurück zu dir“ ist dein Raum zum Auftanken, Loslassen und Erinnern.
Schön, dass du da bist.

von und mit Back to the Roots

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